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Martin Geisler (350) schrieb am 08.01.2010 - 16:09:

Im Screenshotbeitrag "Mit dem Kopf durch die Wand" gibt es eine "spannende" Diskussion über "spannende" Momente in Spielen, gerade vielleicht auch in Spielen die auf Grusel und Horror zielen. 

Ich würde diese interessante Frage gern hier weiter besprechen.

 

Also, wann und bei welchem Spiel seit ihr vor Schreck vom Stuhl gefallen, habt in die Tischkante gebissen, habt euch in euren Avatar verliebt oder seit vielleicht im Sonnenuntergang am Ende des Spiels zu Tränen gerührt wurden?


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qck (109) schrieb am 08.01.2010 - 18:51:

Also wie auch schon in den Kommentar unter dem Screenshot, war ich einmal in dem Spiel F.E.A.R. so vertieft das ich mich wegen einem drehendem Stuhl so erschreckt hab das ich wie wild darauf schoss!

 

Ein anderes beispiel an das ich mich erinnere war in einem ESL Clanwar gegen ein Mixteam das zum Teil aus Professionellen Spielern bestand. Es war ein verdammt gutes gefühl als mein Team und Ich es geschafft haben, das Spiel nach einer sehr ernüchternden ersten Hälfte doch noch zu drehen und mit 25:23 das Spiel gewannen. Da war im Voice echt die Hölle los Laughing out loud


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Dizzy (79) schrieb am 08.01.2010 - 19:57:

wo ich mir mal echt "damals" in die hose gemacht habe war bei Resident Evil 4 für die Game Cube.

Vieleicht erinnert ihr euch daran wer es gespielt hat diese fiecher in der Kälte kammer. Man hörte nur dieses Wiederliche geräusch und aufeinmal stand es vor dir..und man hat drauf geschossen wie ein blöder aber es lebte weiter...auch ohne beine griff es ein an. Das vergesse ich NIEMALS Laughing out loud


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RiaStarchild (197) schrieb am 09.01.2010 - 01:15:

Ich weiß nicht mehr, wie das Spiel hieß und ich war eignetlich nur Zuschauerin, aber die  Heldin konnte durch das Objeaktiv einer Kamera Tote oder Geister oder was das war, sehen. An einer unerwarteten Stelle (Kumpel: Da war noch nie einer!) fängt er zu brüllen an, ichw ar gerade abgelenkt und hatte mcih wegen ihm erschrocken, das war echt fies *G*



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larzu (178) schrieb am 13.01.2010 - 16:50:

Das war glaub ich das Spiel "Project Zero", von dem es mehrere Teile gab. Sehr böse. Ich erinnere mich da immerzu an einen weiblichen Geist, der mich durch mehrere Wände verfolgte und unentwegt "my eyyyyes" rief. Diese waren ihm/ ihr nämlich entfernt worden Sad(


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Dizzy (79) schrieb am 09.01.2010 - 01:31:

das game möchte ich auch gerne ma wissen:D


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RiaStarchild (197) schrieb am 09.01.2010 - 02:07:

Es war ein Konsolengame, ich glaube Schmetterlinge kamen in der Storyline vor.



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Dizzy (79) schrieb am 09.01.2010 - 02:17:

für welche den? also konsole

und baujahr Laughing out loud


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cilly2 (201) schrieb am 09.01.2010 - 11:11:

Das Spiel heißt project zero...davon gibt es mehrere Teile. Und es erschien für die Playstation 2 und die alte XBOX (360) <-- 360 ist natürlich Humbug.

Ich hoffe, dass ich helfen konnte. Smile


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Dizzy (79) schrieb am 09.01.2010 - 10:54:

gibt es schon eine neue Xbox360? oder Meinste einfach nur Xbox?^^


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cilly2 (201) schrieb am 09.01.2010 - 11:14:

Das war mein Fehler...lach.

Ich meinte die alte XBOX. Aber die meisten Teile der Project Zero Reihe sind für die PS2 erschienen.

Mit der Kamera Obsura fängt man im Spiel quasi die Geister ein. Man kämpft gegen sie, indem man Fotos macht.

 

 


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RiaStarchild (197) schrieb am 09.01.2010 - 12:04:

Jap, Playstation. War sehr athmosphärisch. Ich hab halt immer zugesehen, wenn der Kumpel es gespielt hat.



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Dizzy (79) schrieb am 09.01.2010 - 16:31:

Schade besitze leider nur GameCube und mein Rechner^^ hätte es gerne mal angespielt


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cilly2 (201) schrieb am 09.01.2010 - 16:50:

PS2 kostet aber auch nur noch 79 euro Smile


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Dizzy (79) schrieb am 09.01.2010 - 17:01:

ja aber sich extra ne ps2 zu holen für ein Game was ich auch noch extra bezahlen müsste würde sich das nicht wirklich lohnen Laughing out loud

es si den cih lege mir eine ps3 zu Wink


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cilly2 (201) schrieb am 09.01.2010 - 18:26:

Da die PS3 nicht abwärts kompatibel ist, dies ist sie nur bei sing-star Spielen..^^, bringt dir auch das nicht viel.

 

Aber zurück zum Thema. Ich erinnere mich wahnsinnig an einen 14 Zoll Monitor und Monkey Island 1 auf Disketten bei nem Freund. Wir haben geknobelt bis zum umfallen und hatten einen irren Spaß. Leider ist von diesem Gefühl nicht so viel übrig geblieben, obwohl die Spiele meines Erachtens nach nicht zwangsläufig schlechter geworden sind. Es war aber meine erste Berührung mit dem PC als Spieleplattform (neben Eye of the Beholder und Red Baron). Vielleicht ist das ja im Gedächtnis wie der erste Sex. Bei manchen bleibt es ewig haften... Smile ...bei anderen wird es gerne verdrängt.

Zuvor kannte ich nämlich nur so Konsolen von Atari und natürlich PONG.


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Martin Geisler (350) schrieb am 09.01.2010 - 19:29:

Stimmt absolut - manche tolle Games von früher kann man heut kaum noch ertragen. Waren wir anders oder verändert sich unsere Wahrnehmung. Auch manche klassiker im Bereich Film kann man kaum noch sehen ohne einzuschlafen oder sich zu langweilen. Dabei weiß man, dass sie eigtl. toll sind.

 

An die Momente in Red Baron und für mich auch Wing Comander (Teil 1 bitte!) kann ich mich noch genau erinnern. Wie man sich nach einem Einsatz freute oder auch fertig war, weil es Freunde nicht zurück geschafft haben. Oder dieser Typ aus der eigenen Staffel in Wing Comander der "meine" "Flugelfrau" / Freundin angebaggert hat. Ich hatte nicht selten Lust ihn in einem Einsatz selbst abzuschießen.

 

Ach ja Smile

 

PS: Dabei fällt mir ein, Nebendarstellerinnen in Games wäre auch ein gutes Thema. Wenn ich da an Alyx Vance denke Love


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cilly2 (201) schrieb am 09.01.2010 - 20:36:

Zu Wing Commander (die ersten Teile auf Diskette) fällt mir nur ein Wort ein: INSTALLATIONORGIE von 45 Minuten minimal und ein damaliger 386er Superrechner, den kaum jemand beim Erscheinungstermin des Spieles hatte. Smile


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Martin Geisler (350) schrieb am 10.01.2010 - 13:31:

tja, was soll ich sagen... du der Zeit gab es noch die Alternative Amiga - da war es nicht so Wink


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RiaStarchild (197) schrieb am 09.01.2010 - 22:54:

Ich habe alle Super Nintendo und Playstation RPGs gefressen, in der Regel die US Variante, da es viele nicht auf Deutsch gab und wenn, dann waren die Übersetzungen zum weinen.

 

Eins der aktuellsten, wirklich traurigen Beispiele: Microsoft presents - Microsoft Geschenke. Sicher. *beißt in die Tischplatte*



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cilly2 (201) schrieb am 10.01.2010 - 13:57:

An einen Spielmoment erinnere ich mich auch noch....die erste CD mit einem Spiel darauf: STAR WARS (den ganzen Titel habe ich vergessen)...welch ein Moment. Wir fanden die Grafik ja so irre. Wenn ich mir allerdings heute den Spielinhalt überlege, man musste da durch so blöde Schluchten fliegen, dann war das eigentlich ganz schöner Schrott. Smile


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Dizzy (79) schrieb am 10.01.2010 - 14:39:

ja die zeiten ändern sich alle wie man merkt Smile

an ein spiel kann ich mich noch betsens erinnern und es hat spaß gemacht...richtig spaß..saß mitn kumpel dne ganzen tag daran mit unser 133 mhz rechner Laughing out loud Mech Warrior...soltle bestimmt jeder kennen Laughing out loud


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cilly2 (201) schrieb am 10.01.2010 - 15:42:

Das kenne ich zwar und ich habe es auch ein paarmal gesehen, aber ich habe es nie selbst gespielt. Ich hatte es mit diesen großen Kampfmaschinen nicht so sehr. Davon gab es doch auch noch einen zweiten Teil?


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Dizzy (79) schrieb am 10.01.2010 - 16:14:

ja ein zweiten gabs auch Smile


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larzu (178) schrieb am 13.01.2010 - 16:59:

Eines der schönsten Game - Intros aller Zeiten stammt für mich aus dem Spiel "Final Fantasy VI" für Super-Nintendo (US-Version). Zwei imperiale Soldaten mit mechanisch überdimensionierten Gehprothesen jagen eine junge grünhaarige Frau (diese besitzt die Gabe der Zauberei) in einer verschneiten Felsstadt. Ab einem bestimmten Punkt sieht man dann die beiden Soldaten in der Rückenansicht in das Bild hinein laufen, der Schnee fällt und die tolle FF-Musik setzt ein, einfach atemberaubend Smile


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RiaStarchild (197) schrieb am 13.01.2010 - 20:02:

Das war mein liebster Final Fantasyteil. Danach gings stetik abwärts. Terra hieß die junge Dame (In der japansichen Version Tina meine ich.)



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cilly2 (201) schrieb am 14.01.2010 - 16:09:

Ein gelungenes Inro war für mich der Kurzfilm zu Beginn von Diablo 2. Das waren zu der Zeit mit die besten Feuereffekte.


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Arananithir (187) schrieb am 28.01.2010 - 18:57:

Ich muss zugeben, dass ich mich an Bioware-Rollenspiele immer wieder gerne erinnere.

 

Da musste ich mich (und wohl auch jeder andere Spieler) bei Mass Effect z.B. zwischen Ashley und Kaiden entscheiden, welcher von beiden womöglich in den tot geht. Ich weis noch wie lange ich mit mir gerungen haben, wen ich sterben lassen soll und teilweise auch die Programmierer verflucht habe, mich vor so eine Entscheidung zu stellen.

 

Bei Dragon Age wiederrum, hatte ich nach einen relativ "guten" Ende, die ein oder andere Träne im Auge, dass sich die Gruppe in alle Winde verstreut.


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Martin Geisler (350) schrieb am 01.02.2010 - 18:50:

oh ja... da fällt mir für den Amiga "Legend of Faerghail" ein - oh gott, hab gerade danach gegoogelt und kann gar nicht glauben, dass ich das mal absolut genial fand


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cilly2 (201) schrieb am 01.02.2010 - 22:04:

Das Spiel ist heute schon nah an einer grafischen Unkenntlichkeit. Smile


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Violett007 (115) schrieb am 20.02.2010 - 13:03:

Ich fang mal so an:

... damals, als ich noch sehr jung war, kam die erste Playstation inklusive Resident Evil ins Haus. Genauer gesagt in den "Bunker" meines Bruders.

Kleine Schwestern nerven, kleine Schwestern kann man aber auch ärgern. Also hat mich mein Bruder nach langem Betteln beim Game zusehen lassen. Die Rollos waren geschlossen, nur der Fernseher flackerte vor sich hin... das Spiel ging los.

Gespannt starte ich auf das laufende Intro und war von der "realistischen Optik" begeistert (ich glaub das war im Jahr 95/96 --->rofl).

Ein Team der S.T.A.R.S. rannte durch eine düstere Gegend auf ein Herrenhaus zu (meine Augen wurden größer) und jeder wusste: da ist doch was im Busch.

Dann ging der Spaß auch so richtig los als die ersten mutierten Schoßhündchen die Leute zerlegten (meine Augen wurden noch größer und ich wollte das Licht anschalten).

Nun denn, irgendwann wurde das Herrenhaus erreicht und hinter Jill Valentine und Chris Redfield  schloss sich eine alte knarrende Tür...

Altes großes Haus, gedämpftes Licht, Blutspritzer und eine gruselige Atmosphäre brachten mich dazu, das Spiel nicht so toll zu finden. Am Ende fand ich es "doof" (war ja noch klein)... 2 weiter Faktoren brachten meine Angstblase zum überlaufen: die Geräusche beim betreten der alten Treppe nach oben... als würde man mit Fingernägeln an der Tafel entlang fahren. Und anschließend ein schmatzendes, grunzendes Geräusch aus einer Lesecke am Ende des Flurs... mein Bruder ging auf diese Figur zu... irgendwas stimmt mit dem doch nicht, dachte ich nebenbei... plötzlich drehte es den Kopf und man sah das Ausmaß des T-Virus. SCHUBBER!

 

PS: ich glaub deshalb schau ich mir lieber einen Horrorfilm an anstatt den Horror zu spielen^^


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Martin Geisler (350) schrieb am 21.02.2010 - 11:21:

aber dein Text bringt mich auf eine sehr interessante Frage. findet ihr eigtl. zusehen beim Spiel "schlimmer" als selbst spielen?

in der Theorie sprechen wir teils davon, dass "die Dynamik im Spiel dessen potenzial gefährliche Bildkraft aufhebt" - ist da was dran?

 

Wäre insb. bzgl. der Deabtte um Call of Duty Modern Warefare 2 eine wichtiger Punkt - wie ihr ggf. wisst, darf man in der deutschen Flughafen-Mission nur passiv mitlaufen aber nicht schießen. ich habe beide (Deut + Engl.) Versionen gespielt und fand die Wirkung in der Deut. Version viel heftiger - hier wurde ich "gezwungen" (klar man kann das Level überspringen) das Leiden der Leute viel mehr wahrzunehmen. Ist das Sensibilisierung oder unglückliche Zensur (wenn es sowas gibt)?  


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Violett007 (115) schrieb am 21.02.2010 - 17:10:

Zu CoD z.B. kann ich nichts sagen... ich weiß nur eins: mein "Frustrierungsgrad" ist sehr hoch, da ich meißt erlegt werde bevor ich überhaupt dazu komme aktiv zu werden xD Ist aber wohl auch Übungssache. Erging mir so ähnlich bei z.B. Blood Omen... am Ende hab ich es gelassen da mein Puls immer in die Höhe schnellte wenn ich attackiert wurde (Weiber halt).

Zur Frage an sich: ich denke, dass eben diese Dynamik vom eigentlichen Geschehen und dem "Drumherum" ablenken kann (wie Martin selbst erlebt hat ind CoD Modern Warfare 2). Mag sein es ist ein seltsamer Vergleich, aber mir wird meißt übel wenn jemand rasant Auto fährt (ich bin passiv), aber wenn ich selbst wie ein Henker fahre gehts mir super (ich bin aktiv)^^

Dennoch schau ich mir wie erwähnt lieber Silent Hill z.B. als Film an, da ich wegschauen kann wenns mir zu "gruselig oder ecklig" wird. Bei einem Spiel jedoch geht das nicht, dann hab ich gleich verloren und kann meinen Avatar aufkratzen --> you loose. Ich bin sozusagen gezwungen am Geschehen teilzunehmen und das liegt mir definitv nicht. Dennoch: wer sich nicht in die Hosen macht und das Spiel spielt, ist auf seine Handlungen fixiert und da gehen evtl. schokierende Details verloren (wie in meinem Vergleich beim Autofahren die Überlkeit). Ansonsten hab ich die Wahl, zusehen oder eben nicht. Das könnte auch eine Art "ohnmachtsgefühl" hervorrufen da man nicht handeln kann... das Ende vom Lied: man schaut z.B. weg oder ruft nur noch "renn in die andere Richtung du Idiot!" und die Emotionen treten stärker hervor.

Okay, nun ist mein roter Faden verloren und ich beende meinen Senf^^ Ich denke man versteht was ich meine.


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cilly2 (201) schrieb am 27.02.2010 - 09:49:

Wenn man im Spiel eine direkte Auswirkung (s)eines virtuellen Versagens spürt, dann kann man sicherlich auch als Spieler irgendwie paranoid werden und extrem emotional mitleiden. Geht es bei einem Spiel aber hauptsächlich darum, den passenden Knackpunkt für den Sieg herauszufinden, dann konzentriert man sich viel zu stark auf den Knobelaspekt und nimmt Grusel-/Ekeleffekte nicht besonders wahr, da sind einfach zweitrangig bzw. Beiwerk sind.

Insofern würde ich sagen, dass es es

1. sehr stark vom Spielinhalt/der Spielpräsentation abhängt, ob ich als Zuschauer oder Spieler mehr "leide"

2. eine Charakterfrage und wenig verallgemeinerbar sein

3. oftmals von gemachten Vorerfahrungen abhängen

 

Aber die Situation mit dem Autofahren kenne ich ebenso wie Violett, jedoch ist dies eine Situation, die mein reales Leben bedroht...darum bin/wäre ich auch immer lieber der Pilot und ungern der Passagier. Das hat etwas mit gefühltem Kontrollverlust zu tun Smile


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dasBlue (200) schrieb am 02.03.2010 - 01:30:

Ich kann zwar nicht genau sagen wann es war, da es schon eine gute zeit her ist.

aber als ich das erste mal doom spielte. das habe ich mitten in der nacht installiert

und habe es gegen 1-2 Uhr morgens dann gespielt. Da die ganze umgebung sehr sehr

dunkel ist und man sich immer nut für waffe oder taschenlampe entscheiden konnte war

das schrecklich. wenn du durch dunkle gänge spazierst in der angst das in jeder ecke ein

monster lauern könnte...du aber nicht durchs dunkle ohne taschenlampe laufen kannst,

musstest du immerhin und her wächseln. Dazu erhellt eine taschenlampe ja nicht alles.

und da hat es mehr mals gerissen.. wenn du dich auf einen punkt fixierst und dann auf einmal

von der seite dich ein riesen fiech anspringt...reist dich erstmal richtig Laughing out loud

 

doom war sicherlich nicht eins der fesselsten spiele die es gibt aber was den grußel faktor

angeht sehr weit oben


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Engelhaft (265) schrieb am 06.03.2010 - 19:14:

Bei einem Freund, ich erinnere mich nicht mehr an das Spiel, wurde in der vorletzten Mission das Mutterschiff des Spielers zerstört. Darauf waren so ziemlich alle Nebenfiguren, zu denen man in den letzten Stunden eine persönliche Verbindung aufgebaut hatte. Und alle tot, unwiderruflich. Das Spiel war konsequent und mit dem Helden konnte man so richtig mitführen. Mein Freund war sichtlich traurig.


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his1nightmare (155) schrieb am 04.05.2010 - 14:44:

Die ersten 5 SEKUNDEN bei Diablo 2, sowie die ersten Sekunden nach der Landung auf dem Planeten Tallon IV (Metroid Prime) brachten mich bereits dazu, zu glauben, nie mehr im Leben Spiele mit derartiger Perfektion sehen zu dürfen.

10 Jahre vergingen seit D2, 8 seit MP,.. meine Meinung ist noch die selbe.

 

Ich beziehe mich mal auf Metroid Prime, da ich das Spiel, technisch gesehen, als bedeutend besser ansehe als jegliche Konkurrenz (Diablo, Zelda (OoT), TES, Perfect Dark, Mass Effect, ..).

Eigentlich kann man zu dem Titel keine wirkliche emotionale Bindung aufbauen; es gibt keine handelnden Personen, keine offensichtliche Storyline, .. aber eben dieser Punkt: Das bestmögliche Bestehen einer Atmosphäre, die einem sagt, dass man alleine ist, dass man das Unbekannte jagt, dass man sich nicht erdenken kann, was noch auf einen wartet; macht Metroid Prime zu einem Fest der Sinne und lässt mich mein Leben lang mit einem Lächeln zurückblicken, weil der Titel nicht nur einen Moment hat, welcher sich in meine Sinneswahrnehmungen einbrannte, sondern sich komplett, als vollkommene Instanz, in mein Herz pflanzte.

Allein der, in meinen Augen, unübertreffbare Soundtrack, zwingt mich zu den gerade niedergeschriebenen Aussagen.

Metroid Prime 2 und 3 sind eigentlich in keinster Weise schlechtere Spiele, aber ersetzen das Gefühl des Alleinseins mit mehr Protagonisten und einer "echten" Storyline. Dies macht MP2 und 3 weniger einschlagend, aber verbessert MP1 sogar noch mehr (da man mit der Auflösung in MP3 alle Teile der erzählten Story in MP1 so zusammesetzen kann, dass man im Nachhinein noch beeindruckter von der Komplexität des Gesamten ist als vorher.

 

Letztlich würde ich ewig daran scheitern, meine Sinneseindrücke von Metroid Prime nachvollziehbar zum Ausdruck zu bringen; aber das ein Spiel überhaupt so einen Effekt in sich bergen kann, ist für mich bis heute unfassbar.

Die Erlebnisse von Metroid Prime sind nicht wie die von Ocarina of Time, wo ich nach Jahren mit den Gedanken zurückdenke: "Heiliger.. was habe ich damals nur spielen dürfen"; viel mehr kann ich es heute noch jederzeit rausholen und es immernoch mehr genießen als jedes  andere, aktuelle, Spiel.

 

 

Letztlich noch die Beschreibung der ersten Sekunden, da vll. mein Post ansonsten am Thema vorbeigeht:

Man landet auf dem Planeten.. man hat absolut keinen Anhaltspunkt, wo es lang geht, warum, wie, etc..

sofort erklingt eine Musik, die einem sagt: Willkommen auf einem neuen Planeten, genieße seine Schönheit und seine Bewohner. Und das ganze mit einer heute noch beeindruckenden Grafik sowie Fehlerfreiheit. ... .. Was will man mehr?


________________
"Gemessen am Tod, ist das Leben Nichts.
Aber auch ebenso der Tod, gemessen am Leben."
- his1nightmare, 2009

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Salahadin (137) schrieb am 20.05.2010 - 19:40:

uffza....schwierig, da hätte ich ne riesen Hitliste...wovon das älteste Erlebnis vermutlich Tomb Raider 2 mit seinem Schiffswrack war (zu lange her, kann auch Myst, Tekken3 oder Quake2 gewesen sein das mein erstes "Boahgeilomat" Game war) und das jüngste Uncharted2 mit dem einstürzenden Gebäude in "Desperate Times" gewesen ist. (Ein wortwörtlicher "F*ck" Moment xD ) Dazwischen gabs immer wieder geile Momente, sei es fantastisches Design (z.b. in Bioshock, Mirrors Edge) oder großartiges Gameplay (z.b. SeriousSam oder Soul Calibur). Die Liste wäre einfach zu lange.

 

Was spezielle Erinnerungen betrifft, die geil auf eine besondere Art waren fällt mir spontan C*nd*m*e* 1 von Monolith ein (Leider in D indiziert). Grenzgeniales Ego-Horrorspiel das zum großteil auf Nahkampf, Suspense und Krimiflair setzt. Ich erinnere mich besonders gerne wie ich vom Stuhl gesprungen bin als plötzlich in einem Kaufhaus die Schaufensterpuppen auf mich zugestürmt sind xD

 

Dann noch Silent Hill2, wobei ich das Spiel gerne als eine ganzheitliche Erfahrung angeben möchte.

 

Und last but not least währe da noch Little Big Planet. Das Einführungslevel ist so wunderknuffig das selbst ich als Horrorfan ein Ohr-zu-Ohr Grinsen der Glückseeligkeit beim ersten mal hatte.


"We are such stuff,
as dreams are made on;
and our little life,
is rounded with sleep."
-Shakespeare, The Tempest

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Suzumega (192) schrieb am 25.05.2010 - 18:00:

Die erste Begegnung mit dem Pyramidhead in Silent hill 2. die hat mich damals so mit 16 vom hocker gehauen und auch am wochenende als ich das nachts nochmal durchgezockt hab, wars genauso. Das ganze spiel ist ein Kunstwerk und absolut angsteinflössend und tief beunruhigend.


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